Während der zwei Wochen besuchten die Kommilitonen an sieben Vormittagen einen intensiven Chinesischkurs. Am Nachmittag wurden Workshops zu verschiedenen Themen wie Taiji, Peking-Oper, Kalligraphie und Tee-Zeremonie angeboten.
Zudem hatten sie die Gelegenheit, sich mit Studierenden der Germanistik auszutauschen, wobei neue Freundschaften und Kontakte entstanden. Darüber hinaus besuchten die Teilnehmenden verschiedene Museen in der Altstadt, darunter das ehemalige Gouverneurshaus, das Lao-She-Museum und das Biermuseum. Qingdao präsentierte sich dabei überall in frühlingshafter Blüte.
Die Studierenden konnten ihre Kenntnisse der Sinologie und des Chinesischen während der zwei Wochen effektiv erweitern und intensiv anwenden.