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Scandienst der ULB während der Corona-Krise

Die ULB hat einen Scandienst eingerichtet für Habilitierende, Promovierende und Masterstudierende, die an ihren Qualifukationsarbeiten arbeiten. Es folgen nähere Informationen der ULB:

Der Scandienst der ULB steht ab Freitag, 3. April 2020, zur Verfügung. Ausgenommen sind Bücher aus dem historischen Altbestand der ULB mit den Abteilun-gen A (Allgemeines) - R (Medizin), Signaturengruppe T, Großformate, Rara, Inkunabeln, alle handschriftlichen Materialien sowie weitere Sonderbestände. Die Wahrscheinlichkeit, dass darunter vieles bereits digitalisiert ist, ist jedoch hoch.


Interessenten füllen bitte das verlinkte Formular aus und schicken es an die Adresse [Email protection active, please enable JavaScript.] zurück. Die Anträge werden zunächst von den jeweils zuständigen Fachreferentinnen und Fachreferenten der ULB bearbeitet und nach evtl. Klärung von Rückfragen an die Scanstelle weitergeleitet.


Die Anträge werden nach folgender Prioritätenfolge bearbeitet:
1. Habilitierende
2. Promovierende
3. Masterstudierende


Innerhalb der ersten beiden Gruppen sollen diejenigen zum Vorzug kommen, deren Vorhaben ein baldiges Fristende haben.

Wir scannen max. 20 Seiten pro Auftrag, um eine ausreichende Zahl an Scanaktionen ermöglichen zu können. Deshalb sind wir auf eine präzise Angabe der zu scannenden Seiten angewiesen. Die Interessenten überprüfen bitte vorher selbst in bonnus (https://www.ulb.uni-bonn.de/de), ob der gewünschte Auszug nicht doch elektronisch im Campusnetzwerk der Universität zur Verfügung steht. Um den Mailserver nicht unnötig zu belasten, stellen wir die Scans via Sciebo zur Verfügung, wo die Interessenten sie nach Erhalt einer Mail inkl. Link abholen können.


Ich möchte um Verständnis dafür bitten, dass es uns voraussichtlich nicht gelingen wird, alle Anträge zu bearbeiten. Besonders während der ersten Tage, in denen wir die Routinen noch einüben müssen, möchte ich um Geduld bitten. Jeder Scanvorgang löst eine Prozesskette an Tätigkeiten aus, von der Ermittlung des Standortes in den verschiedenen Magazinen über Aushebung, Scanning, Hochladen des Scans in Sciebo, Mailversand, Zurückstellen des Buches bis hin zur Vorgangsregistrierung. Auch können nur sehr wenige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ULB für den Scandienst eingesetzt werden, da auch die Belegschaft der ULB aktuell nahezu vollständig im Homeoffice ist und die Abstands- und Hygieneregeln der Corona-Zeit zu beachten sind. Vor diesem Hintergrund sei darauf hingewiesen, dass auch auf Scanner, die den Instituten bzw. Institutsbibliotheken zur Verfügung stehen, in der aktuellen Situation zurückgegriffen werden sollte.


Um dem spezifischen Bedarf an Literatur in der Corona-Zeit nachzukommen, erwirbt die ULB aktuell bereits mehr als üblich eBooks. Die Fachreferentinnen und Fachreferenten der ULB werden diese Option auch im Kontext der Bedarfsanmeldungen für den Scan-dienst prüfen und umsetzen, sofern die Finanzmittel, die der ULB zur Verfügung stehen, ausreichend sind.


Mit freundlichen Grüßen aus der ULB
Dr. Ulrich Meyer-Doerpinghaus Anlage

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