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Ablauf der verschobenen Prüfungen der zweiten Prüfungsphase des Wintersemester 2019/20

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Informationen zu den veränderten Prüfungsbedingungen ab März 2020

Liebe Studierende, Liebe Lehrende im IOA,

Wahrscheinlich sind Sie wegen der Prüfungsangelegenheiten zwar informiert, aber eventuell (mit sehr unterschiedlichen Informationen) auch verunsichert. Daher informiere ich Sie nun verbindlich, um alle Ihre Zweifel zu beseitigen. Nach verschiedenen Beschlüssen des Prüfungsausschusses und / bzw. der Studiendekanin gilt definitiv nur FOLGENDES:

a) Für alle mündlichen Prüfungen oder Klausuren, die Sie im zweiten Prüfungskorridor am Ende des Wintersemesters 2019/20 (d.h. in der zweiten Märzhälfte) ablegen wollten, was aber aufgrund der Gegebenheiten nicht möglich war, ist eine KOMPENSATIONSHAUSARBEIT zu schreiben (5-10 Seiten im B.A. bzw. 10.000-20.000 Zeichen und 10-15 Seiten im M.A. bzw. 20.000-30.000 Zeichen). Letzter Abgabetermin ist der 31.5.2020.

Mit dieser Kompensationshausarbeit muss eine Selbständigkeitserklärung eingereicht werden, die deutlich macht, dass  diese „Kompensations-Leistung“ selbständig verfasst wurde. Bitte nehmen Sie den Text dieser Selbständigkeitserklärung in die Mail auf, mit der Sie die Hausarbeit, die Sie als Kompensation für eine Klausur oder mündliche Prüfung erstellen : „Ich versichere hiermit, dass die Kompensations-Hausarbeit mit dem Titel „…“ von mir selbst und ohne jede unerlaubte Hilfe angefertigt wurde, dass sie noch an keiner anderen Hochschule zur Prüfung vorgelegen hat und dass sie weder ganz noch in Auszügen veröffentlicht worden ist. Die Stellen der Arbeit – einschließlich Tabellen, Karten, Abbildungen usw. –, die anderen Werken dem Wortlaut oder dem Sinn nach entnommen sind, habe ich in jedem einzelnen Fall kenntlich gemacht.“

b) ALLE LEHRENDEN werden gebeten, möglichst umgehend den für den zweiten Prüfungskorridor angemeldeten Studierenden das Thema der "Kompensationshausarbeit" mitzuteilen. Ich verweise hinsichtlich der Themenstellung auch auf die Formulierung des Prüfungsausschusses bzw. der Studiendekanin: "Diese Kompensations-Hausarbeiten sollen das Prüfungsthema oder eines der Prüfungsthemen behandeln und das für die Prüfung erlernte Wissen spiegeln". Damit hat der Prüfungsausschuss zum Ausdruck gebracht, dass diese "Kompensations-Hausarbeiten" eine "andere literarische Gattung" darstellen als reguläre Hausarbeiten als abschließende Prüfugnsleistung. Dies bitte ich bei Themenstellung und Benotung zu beachten.

c) Für einen extrem eng zu fassenden Studierendenkreis ist anstelle einer MÜNDLICHEN Prüfung (für Klausuren gilt diese Ausnahmeregelung nicht) eine "mündliche elektronische Prüfung in Form einer Videokonferenz" zulässig. Dies gilt aber ausschließlich für jene (ganz wenigen) Fälle, in denen diese mündliche Prüfung im zweiten Prüfungskorridor (März 2020) die LETZTE Prüfungsleistung für den Studienabschluss darstellt. D.h. in der Praxis, dass wohl nur eine Handvoll von Studierenden davon betroffen sein dürfte.Dafür ist eine Einverständniserklärung notwendig, die sowohl von den Studierenden als auch den Prüfenden unterzeichnet ist.

Dies somit das Wichtigste. Ich wünsche Ihne trotz der erschwerten Umstände viel Erfolg in der Absolvierung der Prüfung.

Über Auswirkungen auf die Prüfungsmodalitäten am Ende des Sommersemesters informiere ich Sie, sobald es dazu klare Aussagen gibt, in welcher Form die Prüfungen im Juli bzw. September 2020 stattfinden werden/können.

mfg

Manfred Hutter
(Mitglied Prüfungsausschuss)

 

Weitere Informationen aus dem Rektorat:

https://www.uni-bonn.de/neues/informationen-zum-corona-virus/

 

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