One
Adresse

Universität Bonn

IOA, Abt. für Sinologie 

Geschäftszimmer

Regina-Pacis-Weg 7

53113 Bonn 

09:00 - 12:00 h

 

Tel. 0228-73 5731

Fax 0228-73 7255

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Bibliothek - RPW 7

Tel. 0228/73-5731

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Montags         9:00 - 17:00

Dienstags       9:30 - 14:00

Mittwochs       9:00 - 17:00

Donnerstags   9:30 - 17:00

Freitags          9:30 - 17:00

 

Bibliothek - Nassestr. 2

(Arbeitsbereich Chinesisch)

 

Ab Montag, 18. April 2017:

Montag       10:00 - 16:00
Dienstag     10:00 - 14:00
Mittwoch     12:00 - 16:00
Donnerstag 10:00 - 16:00

Tel. 0228/73-8429

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Two
Sprechstunden

Prof. Dr. Ralph Kauz

nach Absprache über [Email protection active, please enable JavaScript.]

Donnerstag 12 - 13 h

i.d. vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung

 

Prof. Dr. Ping Wang

(Nassestr. 2)

Mittwoch 13 - 14:30 h

i.d. vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung

 

Dr. Peiling CUI (Nassestr. 2)

Mittwoch 15 - 16 h

i.d. vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung

 

Dr. Marc Hermann

Donnerstag 14-15 h

i.d. vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung

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Stefani Jürries, M.A.

Dienstag und Mittwoch 9-10 h und nach Vereinbarung

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Prof. Dr. Wolfgang Kubin (em.)

Übersetzen: zwischen Theologie

und Philosophie, Juli 2017

Empfohlene Lektüre: George Steiner,

Nach Babel (Suhrkamp).

28.6.,12-14 h
30.6.,12-16 h

19.7.,12-14 h
21.7.,12-16 h
24.-25.7.,12-14 h
26.-27.7.,12-16 h

Ort: Nassestr. 2, R. 1.005

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Forschung

Die China-Forschung der Bonner Sinologie hat zwei Schwerpunkte: einen historischen und einen literaturwissenschaftlichen.

Die historisch ausgerichtete Forschung befasst sich insbesondere mit der Sozial- und Wirtschafts-, Kultur-, Mentalitäts- und Begriffsgeschichte Chinas bis zum Ende des Kaiserreichs. Gestützt auf Hilfswissenschaften wie Kartographie und Epigraphik werden zunehmend auch Aspekte der internationalen Beziehungen in den Fokus genommen, vor allem nach Zentralasien und Japan oder vor dem Hintergrund von Chinas Einbindung in das Welthandelssystem ab dem 15. Jahrhundert. Ein weiteres aktuelles Arbeitsgebiet ist die chinesische Geschichtsschreibung (insbesondere zu Asien) sowie Asianismen-Diskurse und Schulbuchforschung zu Asien- und Weltgeschichte, die sich auf die Periode von ca. 1850 bis 1949 konzentriert.

Die literaturwissenschaftliche Forschung befasst sich schwerpunktmäßig mit der modernen und zeitgenössischen chinesischen Literatur, und zwar auch unter dem Aspekt der Rezeption im deutschsprachigen Raum. Dabei fließen nicht zuletzt auch translationswissenschaftliche Fragestellungen mit ein.

Die Bonner Sinologie ist mit dem Teilprojekt 9 "Empfang von Gesandtschaften in China als Legitimationsinstrument und Ausdruck von Herrschaftsbewusstsein" am SFB 1167 "Macht und Herrschaft" (DFG) beteiligt.

Ein weiteres Forschungsprojekt lautet: "Die heutige chinesische Provinz Xinjiang unter der Ming-Dynastie (1368-1644)". Das Projekt wird im Rahmen einer von der Alexander von Humboldt-Stiftung geförderten Institutspartnerschaft mit der Abteilung für Geschichte der Universität Nanjing realisiert.

 

Forschungsschwerpunkte der Abteilung für Sinologie sind:

  • Interaktionen zwischen China und Zentral- und Westasien in der Yuan-, Ming- und Qing-Zeit
  • Tributsystem in der ostasiatischen Regionalordnung
  • Verbreitung des Islams in China
  • Literarisches Übersetzen
  • Moderne und zeitgenössische chinesische Literatur
  • Geschichtsschreibung und Geschichtswissenschaften in China (ca. 1850 bis ca. 1949)
  • Asienbilder und Asianismen in China um 1900
  • Epigraphik der Shang- und West-Zhou-Zeit
  • Didaktik des klassischen Chinesisch

 

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