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    Prof. em. Dr. Peter Pantzer

    Kurzportrait


    Geboren und aufgewachsen in Salzburg. Nach dem Gymnasialabschluß zwei Jahre Militärdienst. Anschließend Studium der Neueren Geschichte an der Universität Wien.
    Angeregt durch einen Lehrer, dessen Schwerpunkt in Lehre und Forschung die Beziehungen zwischen Europa und Übersee waren, zweieinhalbjähriger Studienaufenthalt in Tokyo (1968/1971). Nach der Rückkehr aus Japan Eintritt in das Institut für Japanologie an der Wiener Universität als Assistent und Lektor. Nach Habilitation und Ernennung zum Professor Übersiedlung nach Bonn, zunächst zur Lehrstuhlvertretung, seit 1994 fest berufen als Professor für Japanologie. 1988–1996 und 2005–2008 Geschäftsführender Direktor des Japanologischen Seminars der Universität Bonn, 1998 bis 2002 Vorsitzender der European Association of Japanese Resource Specialists (EAJRS) Link; seit 2002 Ehrenvorsitzender der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Bonn e.V.Link

    Curriculum Vitae

     

    • Name: Peter PANTZER
    • Geboren: 15. Oktober 1942 in Salzburg, Österreich
    • Religion: röm.-kath.
    • Schule: 1948-1952 Volksschule in Salzburg
    • 1952-1960 Gymnasium in Salzburg (Humanist. Bundesgymnasium)
    • Militärdienst: 1960-1962 (davon ein Jahr an der Militär-Akademie in Wiener Neustadt; Leutnant d. Res.)
    • Universität: 1962-1968 Studium (Neuere Geschichte, Germanistik und Japanologie) an der Universität Wien (Rigorosen bei den Professoren Hamann und Zöllner (Neuere Geschichte) und Slawik (Japanologie))
    • Promotion zum Dr. phil. am 2. Juli 1968
    • 1968 bis 1971 mit einem staatl. japan. Stipendium an der Universität Tokyo, Rechtswissenschaftl. Fakultät, Abt. Politikwissenschaft (Polit. u. diplomatische Geschichte Japans)
    • Beruf: 1. Mai 1972 Universitätsassistent an der Universität Wien, Institut für Japanologie
    • 1. Oktober 1973 Universitäts-Lektor mit Lehraufträgen für Einführung in die japan. Kultur (Japan. Geschichte, japan. Literaturgeschichte und Landeskunde Japans). Universitätslektorat erweitert am 20.9.1978 für Kanbun/Klass. Chinesisch
    • 1976/1977 einjährige Forschungsstelle an der Tokyo Gaikokugo daigaku (Fremdsprachen-Hochschule Tokyo)
    • 1. Mai 1978 Ober-Assistent
    • 2. April 1986 Universitäts-Dozent (Habilitation aus dem Fach Japanologie mit besonderer Berücksichtigung der auswärtigen Beziehungen Japans)
    • 1. Oktober 1988 Assistenz-Professor der Universität Wien (beamtet bis 31. März 1994)
    • 1. September 1988 Lehrstuhlvertretung am Japanologischen Seminar der Universität Bonn
    • 29. Juni 1994 Berufung zum C-4-Professor an der Universität Bonn
    •  Im Ruhestand seit Feb. 2008

     

    • Stand: verheiratet seit 29. März 1981, zwei Kinder

     

    • Funktionen:

    1986/1989 Geschäftsf. Vizepräsident der Österr.-Japan. Gesellschaft, Wien

    1988/1996 Direktor des Japanologischen Seminars der Universität Bonn

    1998/1999 Gastprofessor am National Institute for Japanese Literature (Kokubunken), Tokyo

    1998/2002 Präsident der European Association of Japanese Resource Specialists (EAJRS)

    2000-    Ehrenpräsident der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Bonn

     

    • Auszeichnungen:

    2000 Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse

    2003 Japan Foundation Übersetzer Preis

    2007 Orden der „Aufgehenden Sonne am Halsband, Goldene Strahlen“

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