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Universität Bonn

IOA, Abt. für Sinologie 

Geschäftszimmer

Regina-Pacis-Weg 7

53113 Bonn 

09:00 - 12:00 h

 

Tel. 0228-73 5731

Fax 0228-73 7255

sinologie@uni-bonn.de

 

Bibliothek - RPW 7

Tel. 0228/73-5731

bibliothek-sino@uni-bonn.de

ab 24. April 2017

Montag       9:00 - 17:00

Dienstag     9:30 - 14:00

Mittwoch   13:00 - 17:00

Donnerstag 9:30 - 17:00

Freitag        9:30 - 13:30

 

Bibliothek - Nassestr. 2

(Arbeitsbereich Chinesisch)

 

Ab Montag, 18. April 2017:

Montag       10:00 - 16:00
Dienstag     10:00 - 14:00
Mittwoch     12:00 - 16:00
Donnerstag 10:00 - 16:00

Tel. 0228/73-8429

chinesisch@uni-bonn.de

 
Two
Sprechstunden

Prof. Dr. Ralph Kauz

nach Absprache über sinologie@uni-bonn.de

Donnerstag 12 - 13 h

i.d. vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung

 

Prof. Dr. Ping Wang

(Nassestr. 2)

Mittwoch 13 - 14:30 h

i.d. vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung

 

Dr. Peiling CUI (Nassestr. 2)

Mittwoch 15 - 16 h

i.d. vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung

 

Dr. Marc Hermann

i.d. vorlesungsfreien Zeit nach Vereinbarung

m_hermann@uni-bonn.de

 

Stefani Jürries, M.A.

Dienstag und Mittwoch 9-10 h und nach Vereinbarung

stefani.juerries@uni-bonn.de

 

Prof. Dr. Wolfgang Kubin (em.)

Übersetzen: zwischen Theologie

und Philosophie, Juli 2017

Empfohlene Lektüre: George Steiner,

Nach Babel (Suhrkamp).
IOA, Nassestr. 2

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Arbeitsbereich Chinesisch

Der Arbeitsbereich Chinesisch befasst sich in erster Linie mit der Sprachausbildung des modernen Chinesischen, sowie dem Übersetzen Deutsch-Chinesisch und Chinesisch-Deutsch. Studierende können hier im Rahmen der Studiengänge BA „Asienwissenschaften“ und MA „Asienwissenschaften, Schwerpunkt: Chinesische Sprache und Translation“ die moderne chinesische Sprache erlernen, chinesische Sprach- und Übersetzungswissenschaft studieren, sowie kulturelle, sprachwissenschaftliche und interkulturelle Kompetenzen erwerben.

Die Sprachausbildung im BA-Studiengang ist in die Basismodule Chinesisch I-III, in denen grundlegende Kenntnisse der chinesischen Sprache vermittelt werden, und in die Vertiefungsmodule Chinesisch I-III, in denen die bereits erworbenen sprachlichen Fähigkeiten erweitert werden, gegliedert. Durch eine Hanban-Gastprofessur und ein Hanban-Lektorat, die die universitären Lehrkräfte verstärken, ist ein ausgesprochen gutes Verhältnis zwischen Studierenden und Lehrkräften vorhanden.

In den Basismodulen Chinesisch I-III erwerben Studierende zunächst Grundkenntnisse der chinesischen Sprache in den Bereichen Sprechen, Hören, Schreiben, Lesen und Grammatik, aber auch interkulturelle Kompetenz, Teamarbeit und die Entwicklung von Lernstrategien. Nach Beendigung des Basismoduls Chinesisch I wird in den Semesterferien ein zweiwöchiger Intensivkurs angeboten, in dem die erworbenen Chinesischkenntnisse wiederholt und vertieft werden können.

In den Vertiefungsmodulen Chinesisch I-III werden die in den Basismodulen erworbenen Kenntnisse erweitert und vertieft. Es werden ausreichende sprachliche Mittel erworben, um in einem zielsprachlichen Umfeld zurechtzukommen, sich mit wissenschaftlichen und allgemeinsprachlichen Texten in mündlicher und schriftlicher Form zu beschäftigen und Lesestrategien zu entwickeln, die zur Erschließung und Analyse komplexer Sachzusammenhänge befähigen.

Für die Basismodule I-III und das Vertiefungsmodul I werden vor allem die vier Bände des Lehrbuchs Das Neue Praktische Chinesisch 《新实用汉语课本》 verwendet. Darüber hinaus werden noch für die Lesekompetenz Lektüren aus anderen Lehrbüchern wie Boya Chinese 《博雅汉语》 und authentische Lesematerialien aus den Medien im Unterricht verwendet. Für die Sprechkompetenz wird auch noch das Lehrbuch New Target Chinese Spoken Language 《新目标汉语 口语课本》 eingesetzt. In den Vertiefungsmodulen II und III werden aktuelle allgemeinsprachliche oder wissenschaftliche Texte aus den chinesischen Print- und Digitalmedien verwendet. Alle sechs Sprachmodule schließen jeweils mit einer Klausur am Semesterende ab. Darüber hinaus wird noch das Wahlpflichtmodul Einführung in die allgemeine und chinesische Sprachwissenschaft angeboten, in dem sprachwissenschaftliche Kenntnisse vermittelt werden, die grundlegend für die Beschäftigung mit dem Chinesischen sind.

Der MA-Studiengang „Asienwissenschaften, Schwerpunkt: Chinesische Sprache und Translation“ besteht aus einem grundlegenden Modul zu Sprach- und Translationswissenschaft, das mit einer Klausur abschließt, und vier Übersetzungsmodulen Mediensprache I und II sowie Fachsprache I und II zur Analyse und Übersetzung allgemeiner mediensprachlicher Texte bzw. fachsprachlicher und wissenschaftlicher Texte. Während Mediensprache I und Fachsprache I jeweils mit einer Klausur abschließen, besteht die Prüfungsleistung in den Modulen Mediensprache II und Fachsprache II in jeweils einer Hausarbeit, die neben einer selbständigen Übersetzung eine dazu gehörige Übersetzungsanalyse beinhalten sollte. Neben diesen fünf Modulen gehört zum Pflichtbereich auch noch das Kolloquium im dritten und vierten Semester. Darüber hinaus können zwei Wahlpflicht-Module aus dem MA-Schwerpunkt Sinologie ausgewählt werden.

Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit eines Doppelabschlusses in Kooperation mit der Tongji-Universität in Shanghai. Studierende des MA-Schwerpunkts „Chinesische Sprache und Translation“ können sich für die Aufnahme in den integrierten internationalen Studiengang mit Doppelabschluss bewerben. Dieser deutschlandweit einzigartige Studiengang verpflichtet zu einem einjährigen Studium an der Tongji-Universität und wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert.

Der Arbeitsbereich Chinesisch sieht sich dem Unterricht des modernen Chinesischen auf höchstem Niveau verpflichtet, trotzdem wird aber ein Sprachstudium in China im Rahmen von ein bis zwei Urlaubssemestern dringendst empfohlen und unterstützt. Die dort erworbenen Studienleistungen werden angerechnet. Für die Finanzierung stehen die Stipendien im Direktaustauschprogramm der Universität Bonn und ihrer chinesischen Partneruniversitäten sowie die Stipendienprogramme des DAAD und der chinesischen Regierung zur Verfügung. Siehe unsere Informationen zum Auslandsstudium.

Die Chinesischkompetenzen können noch durch zusätzliche Vorbereitungskurse auf die HSK-Prüfungen, Einführung in die chinesische Zeichenkunde, sowie Tutorien zu den Sprachmodulen im Bachelorstudium verbessert werden.


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